Naturschutzzentrum Odenwald

 

Stiftung Georg Raitz


 

Der Stifter - Georg Raitz

 

Ein großer Naturfreund und großer Kenner der Tier- und Pflanzenwelt, nicht nur im Odenwald sondern auch in den Alpen auf der Suche nach seltenen Arten. Hier der Gelbe Enzian

 

Georg Raitz, geb. am 21. April 1935 verstorben am 19.6.1999, war schon in den 60er Jahren Vorreiter für den Naturschutz.

 

So legte Georg Raitz vor über 20 Jahren den Grundstein für das NZO

 

 

 

Das NZO ist eine gemeinnützige selbständige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bad König/Kimbach. Für ihre Arbeit und zur Erhaltung des Stiftungshauses ist sie im wesentlichen auf Spenden angewiesen.

 

In den Stiftungsorganen sind neben dem Bürgermeister der Stadt Bad König personell alle Naturschutzorganisationen im Odenwaldkreis vertreten.

 

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, indem sie den aktiven Naturschutz im Odenwaldkreis sowie die Information, Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich fördert. Die Stiftung ist offen für alle Gruppen und Einzelpersonen die sich diesem Ziel verpflichtet fühlen.

 

Es war der testamentarisch erklärte Wille von Georg Raitz, einem Kimbacher Bürger und Naturschützer, dass sein Wohnhaus nach seinem Tode für den aktiven Naturschutz Verwendung finden sollte. Es sollte eine Stätte der Begegnung und der Zusammenarbeit unter den Naturschützern werden. Nach seinem Tode im Jahr 1999 traf die als Erbin eingesetzte Stadt Bad König die Entscheidung, den letzten Willen von Georg Raitz mit einer Stiftung zu erfüllen, die am 16. August 2000 gegründet wurde.

 

Der ehemalige Ministerpräsident Hessens, Roland Koch, zeichnete im Rahmen der Ehrenamtskampagne "Gemeinsam Aktiv - Bürgerengagement in Hessen" die NZO-Naturschutzzentrum Odenwaldstiftung Georg Raitz aufgrund ihres vorbildlichen gesellschaftlichen Engagements als Stiftung des Monats Januar 2007 aus. Die Stiftung bietet Menschen, die sich dem Naturschutz im Odenwald verschrieben haben, eine Begegnungsstätte. Durch diese Bündelung der im Naturschutz engagierten Organisationen und Personen werden Synergieeffekte frei und Projekte möglich, die allein für die Aktiven nicht umzusetzen wären.